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Die passende Unterlage
Die menschliche Wirbelsäule ist das Maß der Dinge bei einem guten Lattenrost. Er muss den Körper in jeder Lage optimal stützen.
Im Schlaf wirken Körper und Geist im Einklang miteinander: Je besser Sie schlafen, desto glücklicher und ausgeglichener sind Sie
Die Halswirbel und Lendenwirbel müssen durch eine eingebaute Schulter- und Hüftabsenkung wirksam entlastet werden. Und je sensibler eine Matratze auf Druck und Widerstand eingestellt ist, desto genauer und feiner muss auch die Unterlage reagieren. Moderne Lattenroste leisten da Feinarbeit. Haben Sie eine Schaumstoff- oder Latexmatratze, sollte der Lattenrost besonders stabil sein, da die Bewegungen des Schlafenden direkter auf die Unterlage übertragen werden als bei einer Federkernmatratze. Keinen Lattenrost brauchen Sie für ein Futon und im Wasserbett.
Bei der Wahl des Lattenrostes achten Sie auf folgende Details:
+++ Sind die Federelemente aus Holz elastisch gelagert und verstellbar?
+++ Wird die Matratze ausreichend belüftet?
+++ Gibt es im Schulter und Hüftbereich Absenkungen, Wiegen- oder Brückenmechanismen?
+++ Bei teuren Modellen: Lassen sich Kopf- und/oder Fußteil per Hand oder mit Druckluft verstellen? Automatisch verstellbare Lattenroste sind besonders hilfreich für Kranke und Alte. |
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